Stadtwahlvorschlag

Druckversion | Amtliche Liste

Auf unserer Liste sind gleich viele Frauen wie Männer und auch sonst, spiegelt sie unser buntes Bündnis wieder. Aktivist*innen der 4 Allianzpartner, aber auch viele unabhängige Unabhängige kandidieren. Unsere jüngste Kandidatin kam 1998 zur Welt, die älteste 1932. Im Schnitt sind wir 41,9 Jahre alt, unsere Spitzenkandidatin ist 22. Auch von der Herkunft sind wir weit über die Grenzen Österreichs aufgestellt. Zu unseren prominentesten Kandidat*innen gehören KC Streichel und Giorgios Chondros von Syriza.

Einige unserer Kandidat*innen werden vom Amt gestrichen: Sie haben nicht die passende Staatsbürgerschaft, ihre Stimme zählt für die Obrigkeit nicht. Für uns zählt sie sehr wohl. Wir wollen ein Zeichen setzen, denn jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Mitbestimmung. Für uns ist daher einzig und alleine unsere Liste von Relevanz.

Juliana #1: Juliana "Juli" Okropiridse, 22 (Junge Pirat*innen)

Aktivistin, Kinder- und Jugendarbeiterin, pausierende Physikstudentin, Vorstandsmitglied der Jungen Pirat*innen Österreichs, NGO-Mitarbeiterin

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Juliana Okropiridse, alle nennen mich Juli. Ich bin 1993 geboren und wohne seitdem in Wien Ottakring.

Nach der Matura begann ich Technische Physik an der TU Wien zu studieren und mein ehrenamtliches Engagement in österreichischen und europäischen NGOs auszuweiten. Seit Anfang 2012 ist bin ich aktives Mitglied der Piratenpartei Österreichs und gründete auch deren Jugendorganisation „Junge Pirat*innen“.

An der Gründung und Durchführung der Wahlallianz „Europa Anders“ zur Europawahl 2014 war ich maßgeblich beteiligt und engagiere mich nun für das Nachfolgeprojekt anlässlich der Wienwahl. Derzeit würde ich mich als Aktivistin, Kinder- und Jugendarbeiterin bezeichnen und natürlich als Spitzenkandidatin unserer Wahlplattform „Wien Anders“.

Schwerpunkte: Bildung, Netzpolitik, Migration

Grenzenlos motiviert. Alles muss anders werden!

Juliana "
Didi Zach #2: Didi Zach, 50 (KPÖ)

KPÖ-Landessprecher Wien, Selbstbezeichnung „Aktivist für das Gute“, Angestellter

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+ Alter 49
+ Tätigkeit Weltverbesserer
+ Wohnort Wien

Ich engagiere mich seit vielen Jahren, weil ich mir nicht vorwerfen lassen will, dass ich weggeschaut hab, als vieles mehr als deutlich sichtbar war. Daher war ich bei Europa Anders aktiv, daher bin ich bei Wien Anders aktiv.

Schwerpunkte Ich bin ein “Nimmersatt und tanze auf vielen Hochzeiten”, was für den Landessprecher der KPÖ-Wien aber fast zur Job Description gehört. Ich beschäftige mich insbesondere mit sozialpolitischen Fragen und dem Thema Gleiche Rechte für alle Menschen.

Übrigens: So wie es ist, bleibt es mit Sicherheit nicht.

Kontakt zach@kpoe.at

Didi Zach"
Ulli Fuchs #3: Ulli Fuchs, 49 (Plattform der Unabhaengigen)

Parteilose, Plattform der Unabhängigen, Volkskundlerin und Kulturarbeiterin http://www.ulli-fuchs.at/, Kulturarbeiterin

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Ich finde diese Wahlallianz höchstgradig spannend, notwendig und sinnvoll, denn “Ich möchte ein bisschen dazu beitragen, die Welt in einem besseren Zustand zu verlassen, als ich sie vorgefunden habe.” (M. Schütte-Lihotzky)

Schwerpunkte Ich verstehe mich als integrative, emanzipatorische Vernetzerin. Mir ist die Forderung nach Demokratisierung aller Lebensbereiche wichtig. Mein Ziel ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen leben können. Ich fühle mich dem Antimilitarismus und der Gewaltlosigkeit verbunden. Die Menschenrechte und Menschenwürde sind mein höchstes Ziel. Den Weg dorthin sehe ich in der Selbstermächtigung der Menschen. Im Empowerment. Im Aufklären, Motivieren und Überzeugen. In der Bildungsarbeit. Im Vorleben. Im Versuchen. Auch im Scheitern. Nicht im Paternalismus. Ich möchte mich gemeinsam MIT anderen stark machen, aber nicht FÜR/ANSTATT der anderen, will bedeuten: Ich lehne autoritäre Strukturen ab. Zugleich sehe ich mich als absolut bündnisfähig und loyal gegenüber jenen, mit denen ich zusammenarbeite.

Über mich Geb. 1966 in Wien, ledig, eine Tochter. Volkskundlerin & Kulturarbeiterin.

  • In der Kreisky-Zeit aufgewachsen in einer SPÖ-Familie in Favoriten.
  • Schulsprecherin am BGX (Laaerbergstr.)
  • Engagiert in der SJ10 (Sozialistische Jugend) und der AKS (Aktion Kritischer SchülerInnen)
  • Friedenspolitik, Antimilitarismus.
  • Während des Volkskunde-Studiums (Ethnologia Europaea) an der Uni Wien: Studienrichtungsvertreterin. Mitarbeit in den Basisgruppen. Aufbau des ÖH-Tutoriumsprojektes.
  • Tätigkeit als (Kommunikations-)Trainerin und in oral-history-Projekten. Erwachsenenbildung. Geschichtspolitik. Antifa.
  • Mitgründerin der IG Kultur Wien. Langjähriges Vorstandsengagement.
  • Aufbau des Kulturzentrums 7*stern im Auftrag der KPÖ (Kultursprecher Julius Mende)
  • Kommunalpolitische linke Kooperationsversuche: Bewegung Rotes Wien, Bezirksoffensive Sternenstaub.
  • Mitarbeit bei kinoki – Verein für audiovisuelle Selbstbestimmung
  • Gewerkschaftsmitglied. Seit der Zusammenlegung mit der GDG (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) unabhängige Mandatarin in der KMSFB (Kunst, Medien, Sport, freie Berufe).
  • Förderndes Mitglied von Amnesty International. Augustin-Liebhaberin. Plattform 20000 Frauen.
  • Sopran beim Chor “Gegenstimmen”- derzeit: Antimilitaristisches Programm “Ode an den Deserteur”

AKTUELL: Organisation der kritischen Literaturtage (16.-18.5. Brunnenpassage)

Kontakt fuchs@kinoki.at

Christoph Ulbrich #4: Christoph Ulbrich, 36 (Piratenpartei)

Mitglied im Landesvorstand der Wiener Piratenpartei, Parteifreier Bezirksrat in der Josefstadt, Angestellter

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Es läuft viel falsch in Österreich und in Wien. Irgendwann einmal will ich meinen Enkelkindern sagen können, dass ich meinen Teil dazu beigetragen habe, die Welt – und die Stadt, in der wir leben – soweit mir möglich besser und gerechter zu machen. Begonnen habe ich damit eigentlich schon vor 20 Jahren. Erst als Klassen-, und später als Schulsprecher.

Dass Politik und Verwaltung geradezu zynisch ungerecht sind, habe ich dann mit Anfang 20 als Zivildiener das erste Mal erlebt. Und habe zusammen mit einigen Kollegen Musterverfahren zum Verpflegungsgeld für Zivildiener geführt – schlussendlich haben wir erreicht, dass Zivildiener nun 50 Euro mehr Verpflegungsgeld pro Monat bekommen. Ein paar Jahre später folgte ein weiterer Musterprozess zum Mietrecht in Genossenschaftswohnungen. Auch hier haben wir vorm OGH letztlich Recht bekommen.

Seit 2010 bin ich über die Liste des ehemaligen Bezirksvorstehers Heribert Rahdjian Bezirksrat in der Josefstadt, wo ich mich besonders für Verkehr, Öffentlichen Raum und Transparenz eingesetzt habe.

Besondere Anliegen für Wien sind mir der (soziale) Wohnbau, die Stadtplanung, die soziale Gerechtigkeit und mehr Transparenz in der Verwaltung.

Bei Wien Anders engagiere ich mich, weil ich davon überzeugt bin, dass wir nicht nur eine neue Partei brauchen, sondern auch eine neue Art Politik zu machen. Syriza in Griechenland und Podemos in Spanien haben vorgemacht, wie das gehen kann. Es muss in der Politik wieder mehr um Gerechtigkeit, Visionen und die Menschen gehen. Und weniger nur um „Wirtschaft“ „Effizienz“ und „Sachzwänge“.

Ganz wichtig ist mir, mein Privatleben vom politischen Engagement zu trennen. Deswegen dazu nur ein Satz: Ich bin 36 Jahre alt, Vater einer 3-jährigen Tochter, habe nach dem Germanistik- (abgeschlossen) und Jus-Studium (das nur zu 50%) die letzten 10 Jahre in der Werbebranche gearbeitet und wohne im 2. Bezirk.

Christoph Ulbrich"
Melina Klaus #5: Melina Klaus, 47 (KPÖ)

lebt (schon immer) in Wien Leopoldstadt und einer Wochenend-WG im Burgenland, liebt die Nordsee. Stellvertretende Bundesvorsitzende der KPÖ, in der verbleibenden Freizeit Craftista und im Brotberuf Erwachsenenbildnerin in der Flüchtlingsbetreuung der Caritas, Angestellte

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Kandidieren und wahlkämpfen heißt für mich zu widersprechen und das Widersprechen, das existiert, zu stärken. Und dass wir das bei diesem Wahlgang in Wien in einer Allianz aus Parteien, Gruppen und unabhängigen Aktivist*innen tun, macht umso mehr Sinn & Spaß. Ich schätze die Arbeit in Kollektiven, das Suchen nach Verständigung und die Breite unserer Themen. Wir fordern mehr Demokratie und Transparenz und leben diese jeden Tag in unserem vielfältigen und offenen Bündnis.

Politik machen in Wien und in den Bezirken heißt für mich vor allem: Diese Stadt gehört uns allen! – Öffentliches, kommunales, vergesellschaftetes Eigentum und Dienstleistungen ausbauen statt ausgliedern oder verkaufen! Uneingeschränkte gleiche Rechte für alle Menschen, die hier leben statt Integration! Bedingungslose soziale Sicherheit als Grundlage für Teilhabe und würdiges Leben, etwa in Form eines Grundeinkommens oder einer Energiegrundsicherung für alle Haushalte. Wir holen uns unsre Stadt zurück! Von der selbstgefälligen SPÖ und aus den Fängen von Konsum und Verwertung.

Eine andere Wahl ist möglich! Dieses nicht nur Wahl-, sondern auch Lebensmotto entlehne ich einem Zitat von Frigga Haug, deutsche Feministin und Marxistin, das ganz prinzipiell meint, dass du immer so oder auch ganz anders handeln kannst, als du es jetzt tust. Wenn auch oft nicht allein, dann auf jeden Fall im Kollektiv!

Melina Klaus"
Keivan Amiri #6: Keivan Amiri, 58 (Unabhängig)

Taxifahrer, Organisator und Sprecher des Taxi-Streiks gegen den Akademikerball, Taxi-Unternehmer
Karima Ertl #7: Karima Ertl, 19 (Junge Linke)

Mitglied im BundespsprecherInnenrat der Jungen Linken, Schülerin
Clemens #8: Clemens "Dizzy" Wallishauser, 42 (Unabhängig)

Squash Profi, erwerbslos

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Ich bin der Clemens Wallishauser.

Geboren in Wien vor 41 Jahren und den größten Teil meines bisherigen Lebens habe ich mit meiner Karriere als Squashspieler verbracht. Nicht ganz ohne Erfolg und ich bin dadurch auch an viele unterschiedliche Plätze auf unserem schönen Planeten gekommen. Umso mehr weiß ich zu schätzen, dass ich in einer Stadt wie Wien leben darf. Und umso mehr müssen wir darauf achten, dass Wien auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt. Für alle – und nicht nur für eine kleine Schicht Wohlhabender.

Und damit wir das auch erreichen, muss einiges ANDAS werden und ich engagiere mich erstmals in meinem Leben auch politisch. Die Themen Wohnen, Arbeitslosigkeit brennen mir unter den Fingernägeln und seit kurzer Zeit beschäftige ich mich auch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen und halte diese Idee für absolut zukunftsweisend. Und dann gibt’s da natürlich noch, durch meine persönliche Vergangenheit, ein für mich sehr wichtiges Thema: Die Legalisierung von Cannabis.

Ich wurde als erster Sportler Österreichs wegen „Cannabis-Missbrauchs“ gesperrt und mir wurde auch einer meiner auf sportlichem Weg gewonnener Meistertitel aberkannt. Wegen eines Doping-Paragraphen, der in Folge meiner Causa geändert wurde. Und eine Gesetzesänderung betreffend Cannabis-Gebrauchs möchte ich auch in Österreich erreichen.

Schluss mit der Kriminalisierung – Legalize it!

Clemens "
Aysel Yildiz #9: Aysel Yildiz, 38 (Unabhängig)

Vertriebsinnendienstmitarbeiterin
Manfred Rakousky #10: Manfred Rakousky, 58 (Echt Grün)

Ehem. Grüner Bezirksrat in Mariahilf, Projektmanager
El Awadalla #11: El Awadalla, 59

Autorin http://www.awadalla.at/, Autorin
Pablo Enrique Torija Jiménez #12: Pablo Enrique Torija Jiménez

Lili Stadler #13: Lili Stadler

Pensionistin
Sebastian Reinfeldt #14: Sebastian Reinfeldt (Plattform der Unabhaengigen)

Betriebsrat
Karin Puder-Wehofer #15: Karin Puder-Wehofer

Integrationslehrerin
Manuel Pöppel #16: Manuel Pöppel

KC Streichel, Technikassistent für sehbehinderte Menschen

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Klubobmann der Partei "Hunde raus aus Österreich" (HraÖ)
Julia Hynst #17: Julia Hynst

Angestellte
Walter Bonhardi #18: Walter Bonhardi (Piratenpartei)

Angestellter
Verena Schaffner #19: Verena Schaffner, 30 (Unabhängig)

Bibliothekarin

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Wien anders will ein anderes Wien, und das ist dringend notwendig: Gleiche Rechte für alle Menschen und die Einbeziehung Betroffener in politische Entscheidungen müssen endlich gelebte Realität werden. Ich engagiere mich in der Bezirksgruppe Landstraße, weil Wien anders diese Grundsätze vertritt und eine echte linke Alternative bietet.

Robert Hobek #20: Robert Hobek, 51

AK-Rat
Heidi Ambrosch #21: Heidi Ambrosch (KPÖ)

Angestellte
Hatay Ünal #22: Hatay Ünal

Arbeiter
Susanne Empacher #23: Susanne Empacher, 54 (KPÖ)

KPÖ Bezirksrätin in der Landstraße, Rechtsanwaltssekretärin

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Ich bin überzeugt, dass Menschen gemeinsam viel bewegen können. Demokratie lebt von der Einmischung vieler. Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist soziale Gerechtigkeit und dafür möchte ich mit Wien anders wirken.

Wolf-Götz Jurjans #24: Wolf-Götz Jurjans (KPÖ)

KPÖ Bezirksrat in Margareten, Bautechniker
Mimi Sembera #25: Mimi Sembera

Sozialarbeiterin
Josef Iraschko #26: Josef Iraschko, 73

KPÖ Bezirksrat in der Leopoldstadt, Mietervertreter
Sanja Jelic #27: Sanja Jelic

Bildende Künstlerin
Herbert Fuxbauer #28: Herbert Fuxbauer (KPÖ)

Selbständiger Kaufmann
Sophie Schindelar #29: Sophie Schindelar

Studentin
Leszek Chmielewski #30: Leszek Chmielewski

Bürokraft
Elisabeth Holzinger #31: Elisabeth Holzinger, 69

Sozialforscherin, Ökonom

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Eine andere Politik heißt für mich mehr als ein paar Verbesserungen bei Wahlen fordern. In Wien, in Österreich und in der Welt muss vieles anders werden – langfristig und grundsätzlich. Ich möchte eine andere Gesellschaft, eine, in der NICHT die Reichen immer Reicher und die Armen immer ärmer werden, eine Wirtschaftsordnung, die NICHT vom Streben nach Profit angetrieben wird, eine Sozialordnung, die allen Menschen ein Grundeinkommen sichert und die gleichberechtigte Teilnahme in allen Bereichen der Gesellschaft ermöglicht - bedingungslos. Dazu braucht es eine starke linke Opposition – Wien andas.

Patrick Kaiser #32: Patrick Kaiser

Intensivkrankenpfleger
Anna László #33: Anna László

Studentin
Gregor Clemens Scholz #34: Gregor Clemens Scholz

Politikwissenschafter
Luise Wilczek #35: Luise Wilczek (Junge Linke)

Schülerin
Kurt Sedlak #36: Kurt Sedlak (Piratenpartei)

Kulturmanager
Margarete Lazar #37: Margarete Lazar

Pädagogin
Roman Gutsch #38: Roman Gutsch, 42 (KPÖ)

Betriebsrat
Barbara Bruckböck #39: Barbara Bruckböck, 50 (KPÖ)

Sozialarbeiterin
Peter Kubelka #40: Peter Kubelka (KPÖ)

Pensionist
Raquel L. Corbacho #41: Raquel L. Corbacho

Sprachlehrerin
Noah Schermann #42: Noah Schermann

Student
Natascha Wanek #43: Natascha Wanek (KPÖ)

Erwachsenenbildnerin
Anton Tantner #44: Anton Tantner

Historiker
Pasqua Gagliani #45: Pasqua Gagliani

Walter Szevera #46: Walter Szevera, 50 (Unabhängig)

Historiker/Soziologe. Wurde groß und alt in der Brigittenau, Vater einer Tochter, Angestellter

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Öffentliches, kommunales, vergesellschaftetes Eigentum und Dienstleistungen sind auszubauen statt auszugliedern oder zu verkaufen! Der Ausbau und der Nulltarif für öffentliche Verkehrsmittel ist finanzierbar und notwendig. Es braucht die bedingungslose soziale Sicherheit als Grundlage für Teilhabe und würdiges Leben, etwa in Form eines Grundeinkommens oder einer Energiegrundsicherung für alle Haushalte.

Ursula Napravnik #47: Ursula Napravnik

Pensionistin
Andreas Zaluska #48: Andreas Zaluska (KPÖ)

Gastwirt
Mantre #49: Mantre

Lektorin
Florian Schimpf #50: Florian Schimpf

Arbeitslos
Karin Schneider #51: Karin Schneider

Kunst-Vermittlerin
Simon Fischer #52: Simon Fischer

Gedenkstätten-Guide
Franziska Hager #53: Franziska Hager

Kindergartenpädagogin
Refet Eksi #54: Refet Eksi

Taxi-Fahrer
Heidelinde Hammer #55: Heidelinde Hammer

Philosophin
Dr. Michael Gruberbauer #56: Dr. Michael Gruberbauer

Software-Entwickler
Theres Ziegler-Zuber #57: Theres Ziegler-Zuber

Pensionistin
Karl Gugler #58: Karl Gugler

Lehrer
Anja Danneberg #59: Anja Danneberg

Grafikerin
Richard Weihs #60: Richard Weihs

Künstler
Katharina Ramsner #61: Katharina Ramsner

Kaufm. Angestellte
Alfred Wernikov #62: Alfred Wernikov

Maler und Anstreicher
Myriam Wieser #63: Myriam Wieser

Studentin
Onur Üstüner #64: Onur Üstüner

Einzelhandelskaufmann
Alexandra Prinz #65: Alexandra Prinz

Angestellte
Georg Högelsberger #66: Georg Högelsberger

Student
Inge Matysek #67: Inge Matysek

Pensionistin
DI (FH) Florian Hörantner #68: DI (FH) Florian Hörantner

Nora Gumpenberger #69: Nora Gumpenberger

Germanistin
Wolfgang Sigut #70: Wolfgang Sigut

Reprotechniker
Anna Gaibinger #71: Anna Gaibinger

Studentin
Elias Frederik Weiss #72: Elias Frederik Weiss

Student
Elke Weißenborn #73: Elke Weißenborn

Angestellte
Kai Bruckböck #74: Kai Bruckböck

Sozialarbeiter
Christine Wiener #75: Christine Wiener

Pensionistin
Mag. Peter Christian Wiesenthal #76: Mag. Peter Christian Wiesenthal

Martina Breitenstein #77: Martina Breitenstein

Gerald Grassl #78: Gerald Grassl

Fiona Rukschcio #79: Fiona Rukschcio

Franz Schäfer #80: Franz Schäfer

Mary Kohen #81: Mary Kohen, 46 (Plattform der Unabhaengigen)

Lebenskünstlerin

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Wien braucht eine linke, alternative Politik, die auch im Gemeinderat und in den Bezirken vertreten ist. Es muss auch abseits von etablierten Parteien die Möglichkeit geben, dort seine/ihre Stimme aktiv zu erheben und die Politik mitzugestalten.

Stefan Schreier #82: Stefan Schreier (Unabhängig)

Vertragsbediensteter
Monika Österreicher #83: Monika Österreicher

Maximiian Pelikan #84: Maximiian Pelikan

Gertrud Klukas #85: Gertrud Klukas

Klemens Herzog #86: Klemens Herzog

Susanne Kompast #87: Susanne Kompast, 58 (Unabhängig)

Aktivstin für Gerechtigkeit, Frigga-Haug-Fan, Bildende Künstlerin

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Wohnen ist in Wien für viele Menschen nicht mehr leistbar - es braucht mehr sozialen Wohnbau, die transparente Vergabe von Gemeindewohnungen und die Förderung alternativer Wohnformen. Zudem braucht es mehr Transparenz auch in der Politik. Wir wollen, dass die BürgerInnen bei den Budgets auf Gemeinde- und Bezirksebene mitreden können. Wir stehen ein für das Ende der Überwachung und der Vorratsdatenspeicherung

Dipl.-Ing. Lukas Daniel Klausner #88: Dipl.-Ing. Lukas Daniel Klausner

Sylvia Gad #89: Sylvia Gad

Karl Inmann #90: Karl Inmann

Viktoria Klaus #91: Viktoria Klaus

Kurt Kostron #92: Kurt Kostron

Julia Kraus #93: Julia Kraus

Walter Filip #94: Walter Filip

Beate Loinger #95: Beate Loinger

Adam Markus #96: Adam Markus

Helga Wolfgruber #97: Helga Wolfgruber, 67 (KPÖ)

Psychotherapeutin

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In großen Strukturen zu DENKEN ist wichtig - in kleinen zu HANDELN ist notwendig. Und weil das einzig Beständige im Leben die Veränderung ist, möchte ich durch mein Engagement bei Wien ANDAS zumindest die "Richtung" mitgestalten. Ich wünsche mir eine Stadt, in der ALLE Menschen ein würdevolles, dem Gemeinwohl verpflichtetes Leben führen können. Eine Stadt, die nicht unter dem neoliberalen Hammer von Politik und Wirtschaft, Lebensqualität für Menschen verliert.

Florian Wuk #98: Florian Wuk

Martina Höllisch #99: Martina Höllisch

Severin Brunner #100: Severin Brunner

Renate Mocza #101: Renate Mocza

Mag. Alexander Weber #102: Mag. Alexander Weber

Barbara Buchacher-Kundi #103: Barbara Buchacher-Kundi

Heinz Farasin #104: Heinz Farasin

Christine Cech #105: Christine Cech

Fritz Brandl #106: Fritz Brandl

Irene Filip #107: Irene Filip

Robert Brunnthaler #108: Robert Brunnthaler, 49 (KPÖ)

EDV-Techniker

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Weil ich nicht an die Allheilkraft von "gehts der Wirtschaft gut. geht’s uns allen gut" glaube und nicht verstehe warum Wörter wie „Solidarität“, „Umverteilung“ und „Arbeitszeitverkürzung“ negativ besetzt, unmodern oder unnötig geworden sind. Man braucht sie mehr denn je.

Astrid Jurjans-Gradl #109: Astrid Jurjans-Gradl

Michael Heindl #110: Michael Heindl, 46 (KPÖ)

Kommunist und Kapitalismuskritiker, Mitglied der Stadtleitung KPÖ-Wien, Vater einer Tochter, Druckvorstufentechniker

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Der Zusammenhang von Armut und Arbeitslosigkeit ist uns allen einsichtig. Seit 1975 hat sich die Produktivität unserer Arbeit vervierfacht! Das bedeutet, dass wir nur noch ein Viertel der Zeit benötigen, um ein Produkt herzustellen. Dennoch arbeiten, jene die noch Arbeit haben, durchschnittlich 42 Std. und mehr. Eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden mit Überstundenstopp würde eine Umverteilung der gesellschaftlich notwendigen Arbeit und somit die einzig wirksame Maßnahme zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bedeuten.

Katrin Kubetschka #111: Katrin Kubetschka

Heinrich Gruber #112: Heinrich Gruber

Kordula Laister #113: Kordula Laister

René Tauber #114: René Tauber

Irene Hübner #115: Irene Hübner

Mag. Manfred Mugrauer #116: Mag. Manfred Mugrauer

Julia Walloch #117: Julia Walloch

Gerhard Hauptmann #118: Gerhard Hauptmann

Traude Lehner #119: Traude Lehner

Georg Nowak #120: Georg Nowak

Romana Felix-Koppensteiner #121: Romana Felix-Koppensteiner

Dr. Stefan Ohrhallinger #122: Dr. Stefan Ohrhallinger

Andrea Ofner #123: Andrea Ofner

Andreas Keller #124: Andreas Keller

Anita Fettner #125: Anita Fettner

Cevdet Kurt #126: Cevdet Kurt, 46 (KPÖ)

Alleinerzieher einer Tochter, Flüchtlingshelfer

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25 % der Menschen, die in Wien leben und Steuern zahlen, dürfen an Nationalrats- und Gemeinderatswahlen nicht teilnehmen, da sie nicht die österreichische bzw. EU-StaatsbürgerInnenschaft besitzen. Das ist ungerecht - wir fordern deshalb eine ResidenzbürgerInnenschaft, so dass alle Menschen auch mitbestimmen und wählen können. Die undemokratische 5 %-Hürde bei Wahlen muss fallen, damit wirklich jede Stimme gleich viel zählt. Weiters sind die Rechte von Minderheiten auszubauen.

Mag.a Elisabeth Luif #127: Mag.a Elisabeth Luif

Norbert Hönigsberger #128: Norbert Hönigsberger

Vera Modjawer #129: Vera Modjawer

Constantin Jungkind #130: Constantin Jungkind

Mag.a Lisa-Carina Moser #131: Mag.a Lisa-Carina Moser

Andrzej Pianka #132: Andrzej Pianka

Gabriele Nadeje #133: Gabriele Nadeje

Mag. Jakob Pirker #134: Mag. Jakob Pirker

Susanne Pircher, BA #135: Susanne Pircher, BA

Franz Lang #136: Franz Lang

Dinah Markus #137: Dinah Markus

Dr. Walther Leeb #138: Dr. Walther Leeb

Mag. Ilse Maderbacher #139: Mag. Ilse Maderbacher

Norbert Matzner #140: Norbert Matzner

Nicole Naglstrasser #141: Nicole Naglstrasser

Dietmar Sonnleitner #142: Dietmar Sonnleitner

System-Administrator
Sonja Jamkojian-Huber #143: Sonja Jamkojian-Huber

Michael Ortner #144: Michael Ortner

Elfi Resch #145: Elfi Resch, 66 (KPÖ)

Pensionistin

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Gemeinsam Veränderungen schaffen. Durchs reden kommen die Leut z’amm. Miteinander reden, einander zuhören, einander verstehen lernen und sich gegenseitig unterstützen. Dazu benötigt es Begegnungsräume für Alt und Jung.

Peter Postmann #146: Peter Postmann, 24 (Piratenpartei)

Mitglied im Landesvorstand der Wiener Piratenpartei, IT-Consultant

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Warum werden Einkaufszentren gebaut, wohin verschwindet das Bezirksbudget, und warum hat uns niemand gefragt? Demokratie heißt Mitbestimmung, doch wer bestimmt eigentlich mit? Es muss anders werden, doch Jammern alleine ist zu wenig. Wir müssen gegen Packelei und Freunderlwirtschaft kämpfen: Gläserne Politiker, Transparente Budgets und Bürger*innbeteiligung: jederzeit und überall.

Hannelore Steindl #147: Hannelore Steindl

Dr. Karl Reitter #148: Dr. Karl Reitter

Hannelore Wagner #149: Hannelore Wagner

Helmuth Rizy #150: Helmuth Rizy

Katharina Rohrauer #151: Katharina Rohrauer

Lukas Schuller, MSc #152: Lukas Schuller, MSc

Eveline Boublik #153: Eveline Boublik

Thomas Seewald #154: Thomas Seewald

Brigitte Oftner #155: Brigitte Oftner

Daniel Schukovits #156: Daniel Schukovits

Manuela Pointner #157: Manuela Pointner

Thomas Schulz #158: Thomas Schulz

Verena Maria Inmann #159: Verena Maria Inmann

Reinhart Sellner #160: Reinhart Sellner

Hermine Katzer #161: Hermine Katzer

DI Rudolf Lehner #162: DI Rudolf Lehner

Katharina Madersbacher #163: Katharina Madersbacher

Michael Skorepa #164: Michael Skorepa

Marie Steiner #165: Marie Steiner

Gregor Stadlober #166: Gregor Stadlober

Anita Kriwanek #167: Anita Kriwanek

Ernst Toman #168: Ernst Toman

Inge Stecher-Schubert #169: Inge Stecher-Schubert

Franz Rath #170: Franz Rath

Iona Wenninger #171: Iona Wenninger

Christian Gubi #172: Christian Gubi

Eveline Vallasik #173: Eveline Vallasik

Philipp Wiktorin #174: Philipp Wiktorin

Roswitha Feigl #175: Roswitha Feigl

Georg Sembera #176: Georg Sembera

Susanne Krpec #177: Susanne Krpec

Lahouri El Fontroussi #178: Lahouri El Fontroussi, 38 (Unabhängig)

Erwachsenentrainer

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Mein Anspruch ist es, der alternativlosen Politik etwas entgegenzusetzen und aufzuzeigen, dass es auch anders geht. Von den internationalen, aber auch nationalen politischen Akteuren können wir uns keine Verbesserungen erwarten, da sie den wirtschaftlichen Interessen dienen und nicht den Menschen. Veränderungen beginnen in kleinen Strukturen und setzen sich bei Erfolg im System durch, deswegen: Landstraße anders, Wien anders, Österreich anders...

Anita Kainz #179: Anita Kainz

Hans Girlinger #180: Hans Girlinger, 55 (KPÖ)

Bibliothekar

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Von der Politik enttäuscht zu sein, das geht von der Couch aus. Kleine Zeichen setzen – und mehr – braucht Engagement. Don’t dream your life, live your dream. Deshalb: Wien anders.

Mag.a Barbara Steiner #181: Mag.a Barbara Steiner

Rudolf Wanek #182: Rudolf Wanek

Bärbel Mende-Danneberg #183: Bärbel Mende-Danneberg

Bernhard Gaishofer #184: Bernhard Gaishofer

Bibliothekar
Mag. Hilde Grammel #185: Mag. Hilde Grammel

Florian Birngruber #186: Florian Birngruber

Jenni Zach #187: Jenni Zach, 28 (KPÖ)

Weltverbesserin, Aktivistin für das Gute, Mitglied der Stadtleitung KPÖ Wien, Mitglied des Bundesvorstands KPÖ, Mutter von 2 Kinder, Grafikerin

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Es muss in der Politik wieder um Gerechtigkeit und Visionen gehen. Die Menschen und ihr Leben müssen in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Herkunft bestimmt noch immer den Bildungsgrad - trotzdem werden die Mittel für Schulen gekürzt. Es braucht einen kostenlosen Kindergartenplatz für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr, die stärkere Förderung von reform- und alternativpädagogischen Projekten und die Gesamtschule

Fritz Ing. Fink #188: Fritz Ing. Fink

Josefine Seif #189: Josefine Seif

Mag. Michael Graber #190: Mag. Michael Graber

Waltraud Stiefsohn #191: Waltraud Stiefsohn

Günther Hopfgartner #192: Günther Hopfgartner

Journalist
Mag. Waltraud Fritz-Klackl #193: Mag. Waltraud Fritz-Klackl

Ing. Johann Höllisch #194: Ing. Johann Höllisch

Claudia Krieglsteiner #195: Claudia Krieglsteiner

Sozialarbeiterin
Ilse Wanek #196: Ilse Wanek

Dr. Walter Baier #197: Dr. Walter Baier

Gerhard Hager #198: Gerhard Hager

Mitglied im Landesvorstand der Wiener Piratenpartei, Selbständiger
Aikaterini Anastasiou #199: Aikaterini Anastasiou

Georgios Chondros #200: Georgios Chondros