Linke Wahlwerbung im öffentlichen Raum und das mehr als merkwürdige Verständnis der Gemeinde Wien

Erfreulich war die am Samstagnachmittag durchgeführte „Drive-in-Aktion“ der WIEN ANDERS-Bezirksgruppe Donaustadt. Viele auf dem Weg zur und von der Donauinsel vorbeikommende Fußgänger*innen und Radfahrer*innen und sich auf anderen Geräten fortbewegende Hobbysportler*innen folgten der Einladung der Donaustädter WIEN ANDERS-Kandidat*innen Bernhard GAISHOFER, Karin PUDER-WEHOFER, Wolfgang SIGUT, Johann HÖLLISCH und weiterer Aktivist*innen zu einem Gratiseiskaffee und Infos über die Wahlallianz WIEN ANDERS.

Es gab viele interessante Gespräche. Einige unserer Gesprächspartner*innen hatten schon von unserem für die Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen diesmal eingeschlagenen Weg der wahlpolitischen Kooperation der KPÖ, der Piratenpartei, Echt Grün aus Mariahilf und Unabhängiger gehört. Viele erfuhren davon aber auch das erste Mal.

Unsere Überzeugung, dass es insbesondere bei den kommenden Wahlen darum gehe, mit der Stadtpolitik Unzufriedene nicht länger der derzeit ausschließlich rechten Opposition im Wiener Rathaus und in vielen Wiener Bezirksvertretungen zu überlassen, wurde in den meisten Gesprächen geteilt.

In einem eigenen Donaustädter Bezirksfolder sind die wichtigsten gemeinsamen Ziele für die Donaustadt zusammengefasst. Aktivist*innen der KPÖ-Donaustadt, die an der gemeinsamen Infoaktion teilgenommen haben, haben darüber hinaus auch die aktuelle Kaktuszeitungsausgabe verteilt.

Im Unterschied zu vielen Wahlaktionen während der Woche war diese Wahl-Infoaktion vom für alle Beteiligten meist vorhandenen Tagesstress befreit. Es war ein gelungener neuer Weg den öffentlichen Raum für eine zwanglose Information über unser Antreten zu den Wahlen zu nutzen. Und wir sehen uns darin vom positiven Echo überzeugt.

Der gesamte Beitrag auf der Kaktus-Website – wo auch über die “Behinderung” durch Beamte der MA 45 berichtet wird.

 

 

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