Wahlkreis 17 – Donaustadt

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Karl Inmann #1: Karl Inmann

Nicole Naglstrasser #2: Nicole Naglstrasser

Verena Inmann #3: Verena Inmann

Heinz Gruber #4: Heinz Gruber

Claudia Krieglsteiner #5: Claudia Krieglsteiner

Sozialarbeiterin
Leszek Chmielewski #6: Leszek Chmielewski

Bürokraft
Jenni Zach #7: Jenni Zach, 28 (KPÖ)

Weltverbesserin, Aktivistin für das Gute, Mitglied der Stadtleitung KPÖ Wien, Mitglied des Bundesvorstands KPÖ, Mutter von 2 Kinder, Grafikerin

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Es muss in der Politik wieder um Gerechtigkeit und Visionen gehen. Die Menschen und ihr Leben müssen in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Herkunft bestimmt noch immer den Bildungsgrad - trotzdem werden die Mittel für Schulen gekürzt. Es braucht einen kostenlosen Kindergartenplatz für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr, die stärkere Förderung von reform- und alternativpädagogischen Projekten und die Gesamtschule

Melina Klaus #8: Melina Klaus, 47 (KPÖ)

lebt (schon immer) in Wien Leopoldstadt und einer Wochenend-WG im Burgenland, liebt die Nordsee. Stellvertretende Bundesvorsitzende der KPÖ, in der verbleibenden Freizeit Craftista und im Brotberuf Erwachsenenbildnerin in der Flüchtlingsbetreuung der Caritas, Angestellte

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Kandidieren und wahlkämpfen heißt für mich zu widersprechen und das Widersprechen, das existiert, zu stärken. Und dass wir das bei diesem Wahlgang in Wien in einer Allianz aus Parteien, Gruppen und unabhängigen Aktivist*innen tun, macht umso mehr Sinn & Spaß. Ich schätze die Arbeit in Kollektiven, das Suchen nach Verständigung und die Breite unserer Themen. Wir fordern mehr Demokratie und Transparenz und leben diese jeden Tag in unserem vielfältigen und offenen Bündnis.

Politik machen in Wien und in den Bezirken heißt für mich vor allem: Diese Stadt gehört uns allen! – Öffentliches, kommunales, vergesellschaftetes Eigentum und Dienstleistungen ausbauen statt ausgliedern oder verkaufen! Uneingeschränkte gleiche Rechte für alle Menschen, die hier leben statt Integration! Bedingungslose soziale Sicherheit als Grundlage für Teilhabe und würdiges Leben, etwa in Form eines Grundeinkommens oder einer Energiegrundsicherung für alle Haushalte. Wir holen uns unsre Stadt zurück! Von der selbstgefälligen SPÖ und aus den Fängen von Konsum und Verwertung.

Eine andere Wahl ist möglich! Dieses nicht nur Wahl-, sondern auch Lebensmotto entlehne ich einem Zitat von Frigga Haug, deutsche Feministin und Marxistin, das ganz prinzipiell meint, dass du immer so oder auch ganz anders handeln kannst, als du es jetzt tust. Wenn auch oft nicht allein, dann auf jeden Fall im Kollektiv!

Melina Klaus"