Wien03 – Landstraße

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Susanne Empacher #1: Susanne Empacher, 54 (KPÖ)

KPÖ Bezirksrätin in der Landstraße, Rechtsanwaltssekretärin

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Ich bin überzeugt, dass Menschen gemeinsam viel bewegen können. Demokratie lebt von der Einmischung vieler. Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist soziale Gerechtigkeit und dafür möchte ich mit Wien anders wirken.

Peter Postmann #2: Peter Postmann, 24 (Piratenpartei)

Mitglied im Landesvorstand der Wiener Piratenpartei, IT-Consultant

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Warum werden Einkaufszentren gebaut, wohin verschwindet das Bezirksbudget, und warum hat uns niemand gefragt? Demokratie heißt Mitbestimmung, doch wer bestimmt eigentlich mit? Es muss anders werden, doch Jammern alleine ist zu wenig. Wir müssen gegen Packelei und Freunderlwirtschaft kämpfen: Gläserne Politiker, Transparente Budgets und Bürger*innbeteiligung: jederzeit und überall.

Mary Kohen #3: Mary Kohen, 46 (Plattform der Unabhaengigen)

Lebenskünstlerin

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Wien braucht eine linke, alternative Politik, die auch im Gemeinderat und in den Bezirken vertreten ist. Es muss auch abseits von etablierten Parteien die Möglichkeit geben, dort seine/ihre Stimme aktiv zu erheben und die Politik mitzugestalten.

Hans Girlinger #4: Hans Girlinger, 55 (KPÖ)

Bibliothekar

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Von der Politik enttäuscht zu sein, das geht von der Couch aus. Kleine Zeichen setzen – und mehr – braucht Engagement. Don’t dream your life, live your dream. Deshalb: Wien anders.

Verena Schaffner #5: Verena Schaffner, 30 (Unabhängig)

Bibliothekarin

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Wien anders will ein anderes Wien, und das ist dringend notwendig: Gleiche Rechte für alle Menschen und die Einbeziehung Betroffener in politische Entscheidungen müssen endlich gelebte Realität werden. Ich engagiere mich in der Bezirksgruppe Landstraße, weil Wien anders diese Grundsätze vertritt und eine echte linke Alternative bietet.

Lahouri El Fontroussi #6: Lahouri El Fontroussi, 38 (Unabhängig)

Erwachsenentrainer

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Mein Anspruch ist es, der alternativlosen Politik etwas entgegenzusetzen und aufzuzeigen, dass es auch anders geht. Von den internationalen, aber auch nationalen politischen Akteuren können wir uns keine Verbesserungen erwarten, da sie den wirtschaftlichen Interessen dienen und nicht den Menschen. Veränderungen beginnen in kleinen Strukturen und setzen sich bei Erfolg im System durch, deswegen: Landstraße anders, Wien anders, Österreich anders...

Helga Wolfgruber #7: Helga Wolfgruber, 67 (KPÖ)

Psychotherapeutin

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In großen Strukturen zu DENKEN ist wichtig - in kleinen zu HANDELN ist notwendig. Und weil das einzig Beständige im Leben die Veränderung ist, möchte ich durch mein Engagement bei Wien ANDAS zumindest die "Richtung" mitgestalten. Ich wünsche mir eine Stadt, in der ALLE Menschen ein würdevolles, dem Gemeinwohl verpflichtetes Leben führen können. Eine Stadt, die nicht unter dem neoliberalen Hammer von Politik und Wirtschaft, Lebensqualität für Menschen verliert.

Robert Brunnthaler #8: Robert Brunnthaler, 49 (KPÖ)

EDV-Techniker

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Weil ich nicht an die Allheilkraft von "gehts der Wirtschaft gut. geht’s uns allen gut" glaube und nicht verstehe warum Wörter wie „Solidarität“, „Umverteilung“ und „Arbeitszeitverkürzung“ negativ besetzt, unmodern oder unnötig geworden sind. Man braucht sie mehr denn je.

Elfi Resch #9: Elfi Resch, 66 (KPÖ)

Pensionistin

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Gemeinsam Veränderungen schaffen. Durchs reden kommen die Leut z’amm. Miteinander reden, einander zuhören, einander verstehen lernen und sich gegenseitig unterstützen. Dazu benötigt es Begegnungsräume für Alt und Jung.

Stefan Schreier #10: Stefan Schreier (Unabhängig)

Vertragsbediensteter
Beate Loinger #11: Beate Loinger

Norbert Matzner #12: Norbert Matzner