14.000 Euro brutto und ein BMW X6

Nach den Landtagswahlen in der Steiermark und im Burgenland gibt sich die FPÖ optimistisch bzgl. der Wiener Wahlen im Herbst. Generalsekretär Kickl prophezeit einen ‚heißen Tanz‘. Die FPÖ, so Kickl, stehe für eine Politik, „die sich an die Interessen der normalen Bevölkerung orientiert. Weniger Schickeria mehr normale Politik, das ist, was die Bevölkerung erwartet.“


Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien und Kandidat von Wien anders: „HC Strache casht als Abgeordneter und Klubobmann monatlich rund 14.000 Euro, 14 mal pro Jahr. Ich habe aber bis jetzt noch nicht davon gehört, dass Strache auf einen Teil dieser durchaus fürstlichen Bezahlung verzichtet hätte.“

Unabhängig davon, so Zach, ist festzuhalten, dass die FPÖ sich immer wieder für die Reichen und Superreichen einsetzt – „letztes Beispiel dafür ist die Polemik der FPÖ gegen die Abschaffung des Bankgeheimnisses, welches den Superreichen hilft ihr Vermögen zu verbergen und Steuerbetrug der Großkopferten fördert.“

Zach abschließend: „Wer sich von einem Chauffeur mit einem BMW X6 durch die Gegend kutschieren lässt und sich gegen Erbschafts- und Schenkungssteuern ausspricht, der gehört zur Schickeria, darüber kann auch keine noch so gute Propaganda-Inszenierung von Herrn Kickl hinwegtäuschen.“

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