Eine Volksbank, aber nicht fürs „Volk“

Nachdem Wien anders jetzt offiziell registriert ist, brauchen wir ein Bankkonto. Und ein solches zu eröffnen, das sollte ja nicht so schwer sein. Dachten wir. Aber da haben wir uns getäuscht. Denn nicht überall ist Wien anders erwünscht. Zum Beispiel nicht bei der Volksbank. Die ließen uns nämlich nachträglich wissen, dass sie von der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen mit uns „Abstand“ nehmen. Grundlos, auch auf Nachfrage. Und nun denken wir, dass unsererseits ebenfalls kein Interesse besteht. Aber mit Gründen. Oder?*

* Über die demokratiepolitischen Implikationen dieses Vorgangs wollen wir jetzt nicht ausführlich reden. Wenn das alle täten, dann ließen sich auf diese Weise unliebsame politische Bewegungen einfach abdrehen. Und das wiederum stellt die Frage, wer eigentlich die Macht der Banken kontrolliert. Wir würden das ja liebend gerne tun…

 

 

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